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Samstag, 15. Februar 2014

Kennen wir uns? | Do I know you?

Gestern saß ich im Restaurant neben einem Mann, den ich zu kennen glaubte. Auf Nachfrage meinerseits, stellte sich heraus, dass er ebenfalls das Gefühl hatte, mich zu kennen. Wäre dem nicht so gewesen, hätte ich es auf mein wahrlich unterdurchschnittliches Gesichterkennungsvermögen geschoben, da bin ich ganz Aspie. Trotz reiflichen Nachdenkens, fanden wir keinen gemeinsamen Nenner, beschlossen jedoch demnächst zusammen mit unseren Partnern essen zu gehen, damit wir uns kennenlernen. Ein merkwürdiges, doch erfreuliches Ereignis!

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Yesterday in a restaurant I was sitting next to a man, whom I thought to know. Asking him I found out that he had the same feeling. If that would not have been the case, I would have thought my impression was based on my indeed below average ability to identify faces, being a typicall aspie. Although we tried to figure out where we could have met, we had no clue by the end of the evening. But we decided to go out for dinner with our partners, in order to get to know each other. A strange but pleasant event!

Donnerstag, 18. Oktober 2012

Vor- & Nachteile als Alien | Pro's & Con's as an Alien

Eines der möglichen Symptome von Autismus, ist das Gefühl "ein Alien" zu sein, nicht dazuzugehören, sich nicht als Teil der Gesellschaft und gar der eigenen Familie zu fühlen. Auch selber kenne ich das nur zu gut, dachte jedoch, dass alle Menschen derart empfänden, hielt es für "ganz normal", bis ich um mein Asperger wusste. Ein Zugehörigkeitsgefühl zu Menschen oder Gruppen von Menschen vermochte ich nur künstlich herbeizuführen und das war daher nur ein temporärer Zustand, nicht dauerhaft nährend.
Ich bin ich, ich kann nur ich sein, war die ernüchternde Erkenntnis.

Nun versuchte ich mir vorzustellen, wie es wäre, hätte man bereits als Kind, in seiner Familie, seinem Umfeld, das Gefühl dazuzugehören, Teil des Ganzen zu sein; und das verändert die ganze Sichtweise auf das Leben: Es birgt Erfüllung, weil man viel empfängt, und es birgt Anstrengung, weil man stark verwickelt ist in emotionale Stricke.

Wenigstens verschafft es mir einen Vorteil für das Coaching, denn ich denke, dass es gerade meine Distanz zu jenen menschlichen Verstrickungen ist, weshalb ich sie empathisch besonders klar wahrnehmen kann, ohne davon vereinnahmt zu werden; eine großartige Fähigkeit für einen Emotions-Coach.

Und wie wahr wird da der Sci Fi-Spruch: They are among us!

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One of autisms possible symptoms is to feel like an alien, not to belong, not to society, nor to your family. I know that feeling far too well, thinking that everybody felt that way, until I knew of my Asperger's. I could only construct the feeling of belonging to someone or to a group of people temporarily, it didn't nourish me in a long term.
I am me, that is all I can be, that was my disillusioning insight. 

Then I tried to imagine that already as a child, within one's family, you have the feeling of belonging, to be part of it all; and that changed the whole perspective on life: It brings fulfillment, as you receive a lot, and it is tiresome as you are involved heavily in emotional entanglements. 

At least it gives me an advantage for my coaching work, as I think that especially this distance to human entanglements makes me perceive them more clearly without becoming entangled myself; a great skill for an emotional-coach!

And how true the Sci Fi saying becomes all of a sudden: They are among us!

Mittwoch, 18. Juli 2012

Berufliche Vielfalt | Vocational diversity

"Was ist meine Berufung? Kann es sein, dass ich irgendetwas ganz toll kann, es nur noch nicht weiß?" mit diesen Fragen kommen viele Klienten zu mir. In der Hoffnung, mit dem Finden der einen wahren Berufung, fortan glücklich und unbeschwert zu leben "bis ans Ende aller Tage".
Ein reizvoller Gedanke; Selbst verbrachte ich mehrere Jahre mit der Suche nach dem, was mich ausfüllt, musste jedoch  herausfinden, dass es das eine Wahre für mich gar nicht gibt!

Meine Persönlichkeit hat viele Facetten, ebenso haben auch die Tätigkeiten, die mich erfüllen, viele Facetten. Aspekte meiner Hochsensibilität lebe ich als Coach aus. Aspekte meiner Hochbegabung als Begleiterin für Meditation. Aspekte meines Asperger im Qualitätsmanagement. Meine Kreativität als Autorin und Designerin. Dazu kommen Hobbies, die meine nicht immer alltäglichen Interessensgebiete nähren.
Eine gelebte Berufungs-Collage; abwechslungsreich, erfüllend, zeitgemäß.
Was fühlst Du auf Deiner Collage?

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"What is my vocation? Could it be that there is something that I am very good in, without yet knowing?" Many clients turn to me with these questions. Hoping that once they found the one talent they will live happily ever after. 
An appealing thought; I myself spend many years looking for what fulfills me, until I had to find out that there isn't the one thing for me!

My personality has many sides and so have the activities that fulfill me. Aspects of my high sensitivity I live as a coach. Aspects of my mentally giftedness I live as a meditation trainer. Aspects of my Asperger I live in quality assurance. My creativity finds place in being an author and designer. Furthermore are my hobbies, to nurture my often uncommon interests.
A living vocation-collage; varied, fulfilling, contemporary. 
What do you feel on your collage?

Samstag, 14. Juli 2012

Neustart | A fresh start

Ich habe diesen Blog jetzt etwas über ein Jahr. Schrieb in letzter Zeit jedoch wenig. Ich spüre, dass es mir Druck verursacht, den Anspruch zu haben, etwas "Gescheites" schreiben zu müssen. Etwas Informatives, Inspirierendes. Natürlich ist viel davon in mir und in meinem Leben, aber es auf Knopfdruck auszuwählen, zu formulieren, etwas Einzigartiges daraus zu erschaffen, das kostet Kraft und Energie, die ich im Alltag nicht immer zu erübrigen habe.

So fragte ich mich, nachdem der Blog einige Zeit brach lag, was ich denn mit dem Blog möchte. Weshalb ich ihn pflegen solle, ihn überhaupt möchte? Und es kristallisierte sich die Gewissheit, dass ich mich auf diese Weise, die aktueller ist, als eine statische Homepage,  den Lesern, Interessenten und Passanten noch privater präsentieren möchte.
Denn das ist es, worum es in meiner Arbeit geht; Offenheit, Vertrauen, Ehrlichkeit, Ansprechbarkeit, Menschlichkeit, Emotionalität. Diese Einstellung erwarte ich von meinen Klienten und scheue nicht, sie ebenso zu Tage zu bringen - ohne sie wäre meine Arbeit nicht einmal möglich.

Also verschiebe ich den Fokus meines Blogs, von Beiträge für andere, auf Beiträge von mir, aus meinem Leben, meinem Denken, meinem Fühlen, dem Straucheln und dem Frohsinn, im Beruf, Alltag, Privatleben. In der Hoffnung, mich so unmittelbarer mitteilen zu können, ohne Anstrengung, die Worte transportierend, die mich begleiten.

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I've been writing this blog for more than a year now. But lately I wrote less and less new posts. I put myself under pressure to write something "real" and "really smart". Something informative, inspiring. Of course there is lot of it in my life but to bring it up on purpose, to put it in words, to create something unique of it, that costs me a lot of effort and energy, I can't always bring up in my daily life. 

So I asked myself, what do I want with my blog. Why should I entertain it, do I want it at all? And it got more and more clear to me that I want it, to present myself even on a more private level, that it is possible on my static homepage. 
Because that is it what my work is about: Candidness, trust, honesty, receptiveness, humanity, emotionality. I expect that kind of approach from my clients and do show it myself - my work wouldn't be possible without it.

So I move the focus of my blog from posts for others to posts from me, from my life, my thinking, my feeling, stumbling and laughing, in business, everyday life, private life. Hoping that in this way I will be able to communicate more directly, without effort, conveying those words that accompany  me.

Mittwoch, 1. Februar 2012

Kostenlos zur inneren Mitte

Heute am Mittwoch ein Tipp, wie Du in Deine innere Mitte findest: Deine Atmung.

Die Atmung ist ein wichtiger Bestandteil, wenn es um Entspannung geht, Entspannung die beste Voraussetzung für den inneren Kontakt mit Dir selbst. Praktischerweise haben wir den Atem Zeit unseres Lebens jederzeit dabei, kostenlos und so natürlich, dass wir ihn in der Regel gar nicht mal wahrnehmen.
Nutze ihn: Konzentriere Dich ganz auf Deinen Atem.

Beobachte, wie Du einatmest...
und ausatmest...
dann erfolgt eine natürliche, kleine Pause.
Und dann wieder einatmest...
und ausatmest.
Wenn es Dir hilft, kannst Du diesen natürlichen Fluss im Kopf zusätzlich kommentieren mit Begriffen wie „Einatmen“, „Ausatmen“ und „Pause“.

Viel Spaß beim Atmen!
Lust auf mehr? Gibt's in "Klappe zu - Affe tot"!

Dienstag, 13. September 2011

Reisen tut der Heimat gut

Die Urlaubszeit geht zu Ende. Durch die Distanz gibst Du Dir die Chance, Deine Heimat neu zu betrachen. Nun ist es Zeit, in die Heimat zurück zu kehren, sie neu zu entdecken, zu genießen, sie sich so einzurichten, dass sie Dich nährt. Was fehlt Dir dazu?

Dienstag, 14. Juni 2011

Highmat goes Gassi

Spaziergang für Hochbegabte, Hochsensible, Aspies - mit oder ohne Hund

Lust auf ein zwangloses Treffen mit Gleichgesinnten? Kein Hundezwang, kein Redezwang, kein Gruppenzwang. Genieße einfach einen gemächlichen Spaziergang an frischer Luft, mit der Möglichkeit für Kennenlernen, Austausch & Gespräche - und wenn Du nicht reden magst, gibt es in jedem Fall einen süßen Mops zum Beobachten, Anhimmeln und Beschmunzeln.

Termin: Donnerstag 30.06. um 18h
Dauer: 30-60 Minuten
Ort: München, Obergiesing
Treffpunkt: Deisenhofener Str. / Ecke Rotwandstraße, an der Walter-Apotheke (Deisenhofener Straße 46). U2 Untersbergstraße
Das Treffen findet bei jedem Wetter statt, der Hund muss ja raus.

Mein Mops Bo & ich freuen uns auf Deine Begleitung!

Dienstag, 24. Mai 2011

Pressemitteilung: Heimat für Grips & Gefühle jenseits der Norm

München, 23.05.2011 | Die Ansprache für Hochbegabte und Hochsensible - auch mit Asperger Syndrom - bedarf einer speziellen Herangehensweise. Die Schnittmengen jenseits der Norm sind jedoch größer, als man denkt.

"Heimat ist nicht nur ein Ort, es ist ein Gefühl." unter diesem Motto bietet Domenika Bolls "Highmat" Coaching für Hochbegabte und Hochsensible an, auch für Menschen mit Asperger Syndrom. Damit spricht sie Menschen an, die keiner Norm entsprechen und die in irgendeiner Form – intellektuell, emotional und/oder künstlerisch – weit über dem Durchschnitt der Bevölkerung liegen, und deren Welt damit im wahrsten Sinne des Wortes „anders“ ist. Ihre Kunden stecken bei der Selbstreflektion in einem persönlichen, beruflichen oder philosophischen Problem fest und kommen ohne Unterstützung nicht weiter, kommen nicht richtig zu sich selbst.

Bolls arbeitet seit 1996 mit Menschen in Krisensituation, zunächst nebenberuflich, dann ab 2000 in eigener Praxis. "Ich habe bereits mit Anfang 20 Menschen in Krisensituationen beraten, damals noch ehrenamtlich." erzählt Bolls zu ihrem Hintergrund "Da habe ich gemerkt, dass ich ein Talent dafür habe, mit meiner Empathie auf Menschen einzugehen und ihnen zu helfen, sich zu fokussieren."

Themen und Fragen bringt Frau Bolls mit und für den Kunden gestochen scharf auf den Punkt, gibt dabei aber keine Antworten und Lösungen vor. Sie öffnet dem Klienten vielmehr den Raum für neue eigene Perspektiven, und versetzt den Klienten durch ihre einfühlsame, humorvolle und ruhige Art in die Lage, sich die Antwort schlussendlich doch selbst zu geben.

Bolls ist als Psychosozialer Coach mit dem Schwerpunkt Hochbegabte und Hochsensible von der European Coaching Association zertifiziert.

Hochbegabung hat viele Gesichter. Ab einem IQ von 130 gilt ein Mensch als hochbegabt, wobei sich Hochbegabung für Bolls nicht primär in Ergebnissen von Intelligenztests zeigt, sondern vielmehr in der Fähigkeit, schneller, weiter, kreativer und vielschichtiger zu denken als der Durchschnittsbürger.
Für die Förderung hochbegabte Kinder gibt es dank engagierter Elterninitiativen mittlerweile ein steigendes Angebot. Anlaufstellen für hochbegabte Erwachsene sind hingegen rar, obwohl der Beratungsbedarf mit der Volljährigkeit für viele erst auftritt. Daher stechen zertifizierte Coaches mit diesem Schwerpunkt aus der breiten Masse der Berater und Coaches noch immer hervor.

Hochsensibilität ist ein von der US-amerikanischen Psychologin Elaine Aron 1997 geprägtes und damit noch sehr junges psychisches Phänomen, bei dem Betroffene stärker als der Bevölkerungsdurchschnitt auf Reize reagieren, da weniger Sinneseindrücke aus der Wahrnehmung herausgefiltert werden können. Hier zeigen sich Parallelen zur Hochbegabung, wie es ein Zitat der hochbegabten Andrea Brackmann schön beschreibt: „Stark vereinfacht gesagt bedeutet Hochbegabung mehr von allem: mehr denken, mehr fühlen und mehr wahrnehmen.“

Die eingeschränkte Fähigkeit Reize aus der Wahrnehmung herauszufiltern ist zudem eines der am meisten verbreiteten Symptome beim sogenannten Asperger-Autismus. Sowohl die Auswirkungen von Hochbegabung als auch die von Hochsensibilität weisen Schnittmengen mit den Symptomen des Autismusspektrums auf. "Die Schnittmengen im Erleben von Hochbegabten, Hochsensible und Asperger-Syndrom sind größer als man auf den ersten Blick denken mag." fasst Bolls zusammen. "Autismus geht ja wahrlich nicht immer mit einer geistigen Behinderung einher, so wie es viele Menschen glauben." erklärt sie weiter. "Es gibt sehr viele Hochsensible und auch Hochbegabte unter den Autisten."

Den Aspekt des Autismusspektrums hat Frau Bolls aus persönlichem Interesse mit in ihre Arbeit eingebracht. "In der Symptombeschreibung des Asperger-Syndroms erkenne ich mich in vielen Punkten wieder, wenn auch nicht im diagnostizierbaren Maße." erklärt sie ihr Interesse. "Ich weiß daher um die besonderen Bedürfnisse von Menschen mit Asperger-Syndrom und bin darauf vorbereitet, meine Arbeit an ihren individuellen Ansprüchen auszurichten."

Sich mit einer unüblichen Wahrnehmung in der Welt einpassen zu müssen, kann sowohl beruflich wie privat zu Problemen führen, die sich vor allem in Unterforderung, Überreizung, Depressionen und Burnout manifestieren können."

"Das habe auch ich auf meinem Lebensweg erfahren müssen. Ich denke, dass es viele hochsensible Menschen gibt, die das noch gar nicht so benennen können. So erging es mir selber anfangs ja auch!" schildert Bolls von ihren Erfahrungen. "Ich habe mich nur immer gewundert, warum für mich vieles viel anstrengender war, als für andere, z.B. das Zusammensein mit anderen Menschen, Geräuschkulissen, das Arbeitsleben. Zu erfahren, dass es dafür einen Grund und einen Namen gibt, war eine große Erleichterung. Heute weiß ich damit umzugehen und mein Leben meinen Bedürfnissen anzupassen."

Marc Steinbach, Steuerberater aus München berichtet: "Mit den ersten Anzeichen eines Burn-Outs habe ich mich an Domenika gewandt. Mein Ziel war es, die getrübte Selbstreflexion zusammen mit einem Sparrings-Partner wieder klarer werden zu lassen und endlich einen Weg zu finden, der wirklich für mein Ich passend ist. Sie half mir, praxistaugliche und wirklich umsetzbare Möglichkeiten wiederzuerkennen. Sie ermutigt und ermuntert, fordert aber auch das persönliche Engagement zur Veränderung."

Coaching ist keine Psychotherapie, sondern ein kurzer Veränderungsprozess, der der persönlichen Weiterentwicklung in Entscheidungs-, Problem- oder Krisensituationen dient. "Ich arbeite lösungsorientiert durch die Förderung der Stärken und Ressourcen meiner Klienten. Bei einem Coachingprozess ist es unabdingbar, dass die Chemie zwischen Coach und Klient stimmt." weiß Bolls zu berichten "Man muss die gleiche Sprache sprechen, um Ziele definieren und erreichen zu können."

Daher kommen für die Fortbildung zum psychosozialen Coach mit dem Schwerpunkt Hochbegabte und Hochsensible, die von der European Coaching Association zertifiziert ist, auch nur solche Personen in Frage, die selber in jene Gruppe fallen. "Diese Aus- und Weiterbildung für hochbegabte Menschen basiert im Wesentlichen auf der persönlichen und hb/hsp-spezifischen Qualifikation eines Coaches, um den besonderen Anforderungen von hochbegabten und hochsensiblen Menschen gerecht werden zu können." erklärt die Ausbilderin Anne Piegsda ihr Konzept.

"Dadurch, dass Coaching ein überschaubarer kompakter Veränderungsprozess ist, kommen Klienten aus ganz Deutschland und auch Österreich zu mir nach München. Dank moderner Medien, wie E-Mail und Skype, lassen sich auch die größten Entfernungen überbrücken, aber München ist immer eine Reise wert, so wie die Heimreise zu sich selbst."

Informationen erhalten Sie unter: www.hochbegabt-coaching.de

Pressekontakt:
Highmat Coaching
Ulrike Domenika Bolls
Deisenhofener Str. 38
81539 München
089 - 92 58 74 37
http://www.hochbegabt-coaching.de/PM-Grips-und-Gefuehle.html

Firmenbeschreibung:
Highmat ist ein eingetragenes Markenzeichen.
Die Bildrechte liegen bei Ulrike Domenika Bolls.

Samstag, 14. Mai 2011

Heimatgefühle

Der Münchner Wolfgang Stoephasius sammelt Einreisestempel und gilt als deutscher Rekordhalter im Vielreisen.
Was als Schüler mit Trampen an den Chiemsee begann, hat der 69-jährige mittlerweile bereits auf 192 Länder ausgeweitet. Aber sammele nicht nur Stempel, "ich reise auch gern." Seit seiner Pensionierung ist er bis zu zehn Monate im Jahr unterwegs, denn "Die Welt ist halt überall so schön."
Sein liebster Ort? "München. Reisende brauchen eine Heimat."

Schöner hätte ich es nicht sagen können ;-)